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Pinnawela Elefanten-Waisenhaus in Kegalla

24. Dezember 1994

Web: Pinnawela Elephant Orphanage in Kegalla

 

 

Elefanten beim Baden

Ganz schön aufdringlich

Auf dem Weg nach Kandy halten wir am Elefanten-Waisenhaus Pinnawela Elephant Orphanage an der Rambukkana Road. Hier werden die Touristen gleich am Eingang von mehr oder weniger aufdringlichen "Mitarbeitern" erwartet. Dieser kleine Affe wollte wohl unbedingt den Hut von unserer Freundin klauen.

 

Kobras

Die hier sind nicht ganz so aufdringlich - zum Glück.

Als Grußkarte versenden* Elefanten-Waisenhaus

Das Waisenhaus wurde 1975 erbaut, um vor allem die Elefantenbabys, die von ihren Müttern verstoßen wurden oder deren Mütter von Wilderern getötet wurden, zu retten.

Schon praktisch, so ein Schnorchel *

Eine ganz besondere Attraktion - nicht nur für die Touristen, sondern auch für die Elefanten - ist das tägliche Bad im Fluss Maha Oya.

Die Entwicklung des Waisenhauses ist beeindruckend. 1975 gab es fünf Babys, 1998 lebten hier 63 Elefanten - teilweise Waisen, teilweise Nachkommen der ersten Waisen - das ist weltweit die größte Herde in Gefangenschaft.

1978 pflegten fünf Mahouts die damals hier lebenden zwölf Elefanten, heute verrichten zwanzig Mahouts diese Arbeit - leider viel zu wenig für die wachsende Zahl an Tieren.

Gegen böse Geister

Strohpuppen wie die hier sollen böse Geister von diesem Ort fernhalten. Eine gewisse Ähnlichkeit mit früheren Kolonialherren ist rein zufällig. Vor allem beim Hausbau müssen sie gute Dienste leisten. Auf jedem Gerüst an Rohbauten haben wir die furchterregend aussehenden Puppen entdeckt.

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Letzte Aktualisierung: 21.10.2006