Safari
26. Dezember 1994
Pfau *
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Sonnenaufgang im Yala Nationalpark
Um 6:00 Uhr morgens ging's los mit ca. 5 Jeeps. Wir waren schon
gespannt, was wir auf der 6-stündigen Safari alles sehen würden.
Der Start jedenfalls war atemberaubend. In dem Tümpel, in dem
sich der lilafarbene Himmel spiegelte, badete eine Herde Wasserbüffel.
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Auf dem Ast hing ein ca. 1,50 m langer Waran, direkt daneben in
den Tümpeln suhlten sich immer wieder Wasserbüffel.
 
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Kingfisher - Familie der Eisvögel - sahen wir immer wieder
in Sri Lanka, auch in der Nähe von Hikkaduwa. Diese farbenprächtigen
Vögel waren nicht besonders scheu. Überhaupt ist Sri Lanka
ein Paradies für Vogelkundler, z.B. Raubvögel wie dieser
im Bild rechts waren häufig zu sehen.
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Wir konnten friedliche und weniger friedliche Tiere beobachten.
Links eine Herde gefleckter Hirsche, rechts die faul am Ufer sich
sonnenden Krokodile.
 
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Am Fusse des Elephant Rock (warum wird dieser Fels wohl so genannt?
;))) sollen Leopard leben. Wir haben leider keines dieser schönen
Tiere gesehen. Unser Guide erzählte uns, dass in Sri Lanka
offiziell zwei menschenfressende Leoparden registriert sind. Einer
von ihnen erlangte zweifelhafte Berühmtheit dadurch, dass er
1923 in einem kleinen Dorf mindestens 20 Menschen getötet hatte.
Das ausgestopfte Tier ist heute im Nationalmuseum von Colombo zu
bestaunen.
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Straßenblockaden: Manchmal dauert es eben ein bisschen länger
bis man weiter kommt. Bei den einen muss man eben warten, bei den
anderen sollte man es nicht unbedingt auf ein Kräftemessen
ankommen lassen.
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Nach der Hälfte der Zeit kamen wir zu einer Pause an diesem
Fluss. Unser Picknick wurde von einer Vielzahl kleiner Affen beobachtet,
die allerdings so scheu waren, dass sie sich damit begnügten
die Bananen, die die Guides ihnen hinlegten, zu holen, als wir bereits
wieder in den Jeeps waren.
 
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